Zwei ungleiche Kurse – Chemie (Win) und Englisch (Sb) – auf gemeinsamer Reise in das nordisch-freshe Kopenhagen.
Der Fahrbeginn war für 8:00 Uhr Montagmorgen am Bremer Hauptbahnhof angesetzt, da waren einige von uns schon seit zwei Stunden und nach zwei Stunden Schlaf wieder auf den Beinen. In den ersten Stunden noch lautstark und top gelaunt, war die Einfahrt am Bahnhof in Kopenhagen schon deutlich ruhiger, weil uns der Schlaf übermannte und sich die anfängliche Aufregung gelegt hat. Unser Hotel in der Nähe des Bahnhofs war grundsolide, für unsere Zwecke völlig ausreichend und außerdem günstig gelegen, sodass wir jeden Abend mehr oder weniger selbstständig aus dem Old Irish Pub nach Hause finden konnten.
Auf dem Programm standen das Tivoli (idyllisch, aber seinen Preis nicht wert), der Copenhill (eine Müllverbrennungsanlage aus der Zukunft – wir recyceln trotzdem mehr), Home of Carlsberg (auch Bierbrauen ist Chemie!), Malmö (warum nur ein Land bereisen?) und das jüdische Museum (Englisch LK only + special guests). Das Motto der gesamten Woche: Wer arbeiten kann, kann auch feiern. Und: „Ey, seid ihr die Gruppe von Lars?“ / „Wo ist Laaaars?“
Artikel- und Bildnachweis: Sb

