Mit der App „JAMF Parent“ („Eltern“) kann die Nutzung des iPads reguliert werden, falls dies notwendig ist und z.B. eine App am Nachmittag gesperrt werden soll. Dazu muss die App „JAMF Parent“ mit dem iPad des Kindes verbunden werden. Die „JAMF-Parent“-App benötigt dafür einen QR-Code, der eingescannt werden muss. Dieser QR-Code ist auf dem iPad des Kindes in der App „JAMF Student“ („Schüler“) zu finden und zwar indem in der „JAMF Student“-App auf den „Namen des Kindes“ (meist unten links) und dann „Elternteil autorisieren“ geklickt wird. Nach dem Scannen kann in der „JAMF-Parent“-App mit der Einrichtung und den Einschränkungen begonnen werden. Alle Hinweise zu den Möglichkeiten (Apps erlauben und einschränken, Apps sperren, Standorte festlegen usw.) finden Sie im Leitfaden für Eltern von JAMF unter https://t1p.de/xarqj.
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von JAMF unter https://t1p.de/xarqj.
Eine andere Möglichkeit der Steuerung ist die App „Bildschirmzeit“, die auf den iPads automatisch installiert wurde. Auf dem iPad des Kindes können unter „Einstellungen – Bildschirmzeit“ Apps erlaubt / beschränkt und weitere Einstellungen getätigt werden. Die Einstellungen lassen sich dann mit einem Passwort absichern. Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten von Apple unter https://t1p.de/y9vom.
Einrichten einer privaten Apple-ID: Das Einrichten einer privaten Apple-ID ist auf den iPads aus dem Ausstattungsprogramm des Landes Niedersachsen (ab 2026-2027) derzeit nicht möglich. Wir prüfen aktuell, ob wir eine von der Schule verwaltete Apple-ID auf den Geräten installieren können und ob dies in unser Konzept passt. Wir bitten hier um Geduld.
Über die „JAMF-Parent“-App bzw. die App „Bildschirmzeit“ können Sie als Eltern die Nutzung des iPads Ihres Kindes beobachten und regulieren. Auf den elternfinanzierten iPads (bis 2025-2026) ist das Einrichten einer privaten Apple-ID jederzeit möglich.
Weitere Informationen zum Thema „Apple-ID“ erhalten Sie auf den Seiten von Apple: https://t1p.de/zw8ds.
