veröffentlicht am 24. Juni 2026

Am Donnerstag (18.06.26) startete unsere Exkursion mit einer echten Hitzeschlacht. Bei irren Temperaturen von über 30 °C quetschten wir uns mit vollgepackten Rucksäcken in Bahn und Bus. Völlig durchgeschwitzt am Zeltplatz angekommen, half nur eins: das Wald-Freibad. Nach der bitter nötigen Abkühlung ging es an den turbulenten Zeltaufbau. Heringe wurden in den harten Boden gerammt, Planen gespannt und danach das Abendessen in bester Teamarbeit improvisiert. Wie gut Nudeln mit Pesto doch schmecken können. Ein gelungener, wenn auch heißer Auftakt!

Der zweite Tag verlangte uns einiges ab. Unser Ziel: der Brocken. Der Aufstieg entwickelte sich zu einer nassen Angelegenheit, denn es regnete sprichwörtliche Bindfäden. Doch Aufgeben galt nicht! Die Belohnung folgte prompt: Pünktlich auf dem Gipfel riss die Wolkendecke auf und die Sonne kam heraus. Der Rückweg führte uns über eine anspruchsvolle, eher alpine Route, die Trittsicherheit forderte. Zurück im Camp ließen wir den Tag im Freibad und bei einer actionreichen Runde Volleyball ausklingen.

Der Abreisetag begrüßte uns mit einem krachenden Fehlstart: Ein starkes Gewitter zwang uns zum Zeltabbau innerhalb von zehn Minuten. Nass, aber routiniert packten alle mit an. Trotz des Unwetters erreichten wir pünktlich unsere Bahn und die Rückreise klappte danach reibungslos.

Fazit: Diese Exkursion hat uns definitiv an Grenzen gebracht. Ob Hitze, Starkregen oder Gewitter – wir haben jedem Wetter getrotzt. Die tolle Stimmung und der überragende Zusammenhalt haben die Fahrt zu einem großartigen Erlebnis gemacht, das uns als Klasse zusammengeschweißt hat und für immer in Erinnerung bleiben wird.

Artikelnachweis: Klasse 10a – Bildnachweis:: Mika, Bf